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Wer vom Teufel spricht, der muss es gut meinem: diabolisch gut, denn
Igor Epstein wird nicht umsonst der Teufelsgeiger genannt.
Es gelingt ihm, seine Zuhörer mit sanften Tönen zu umgarnen,
sie in ferne, fremde Welten zu entführen oder in virtuosen Ausbrüchen
zu berauschen. Die Musik von Igor spricht tief aus der Seele und wird
auch dort verstanden.
Wer ihm einmal zugehört hat, wird schnell ein Gefangener seiner
Kunst, denn so wie er mit Haut und Haaren dabei ist, öffnet sich
dem Zuhörer die Seele mit Freude und mit Schmerz.
Also Vorsicht, denn es wird teuflisch gut.
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