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Die Musik hat er vom Vater geerbt - schon als kleiner Junge hat Ray Bolten
mit seinen Klassenkameraden mit Liedern von Wum, dem Fernsehhund von Wim
Thoelke ( "Ich wünsch' mir eine kleine Miezekatze..." *)
unterhalten und begeistert. Erst als 12jähriger hat er das Gitarre
spielen für sich entdeckt. Immer wieder hat er die Griffe von anderen
abgeschaut, eine Gitarre in die Hand genommen und einfach ausprobiert,
bis er dann zum 15ten Geburtstag eine eigene Gitarre bekam. Ray Bolten
sang überall , wo es nur ging. Erst später ging dann das Gitarre spielen und das Singen in Einem:
Lieder anhören, den Text lernen, Griffe probieren bis es passte.
So nutzte er jede Gelegenheit den unbändigen Spaß an der Musik
zu zeigen. Ob bei Feten, in Kneipen oder bei Pausen von verschiedenen
Bands. Seine erste CD nahm er nach 2 geschenkten Stunden Tonstudio auf
und verschenkte sie an Freunde und Verwandte. "Mensch mach doch was
aus deinem Talent!" - diesen Kommentar nahm er dann zum Anlass, sich
bei verschiedenen Produzenten zu bewerben. Ray Bolten: "Ich saß
vor dem PC, schaute mir die Xmenstar - Heimseite an und zitierte Schröder,
als er vor dem Bundestag stand: "Ich will da rein!" Der Wunsch nach der Miezekatze für das Wochenendhaus und das Intro
"Musik zwo drei vier..." sind wohl von Wum erhalten geblieben.
Auf jeden Fall ist Ray Bolten ein absolut hörenswerter und intensiver
Sänger und wir werden noch viel von ihm zu Hören bekommen. |