Newsarchiv

Springsteen gibt Spontan-Konzert

04.07.2005- Rockstar Bruce Springsteen hat dem Bodenpersonal des isländischen Flughafens Keflavik ein Gratiskonzert gegeben. Auf dem Rückflug von Berlin nach New York musste der Künstler dort eine nächtliche Zwischenlandung hinnehmen. Statt sich darüber groß aufzuregen, griff der Star lieber um zwei Uhr früh zur Gitarre und spielte vor der Nachtschicht im Terminal sechs Lieder, darunter «Dancing in the Dark» und «Working on the Highway». Mit seiner aktuellen Tournee stellt Springsteen sein erstes neues Studio-Album seit drei Jahren, «Devils & Dust» vor. Am 13. Juli geht es weiter mit einem Konzert in Toronto und weiteren Auftritten in Nordamerika.

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Four-Tops-Sänger Benson gestorben

04.07.2005- Der US-amerikanische Musiker Renaldo «Obie» Benson von der Gruppe The Four Tops ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 69 Jahren an Lungenkrebs. Die Krankheit war erst vor wenigen Wochen festgestellt worden, teilte Bensons Sprecher Matt Lee mit. Zwei Gründungsmitglieder bleiben übrig Die Four Tops wurden in den 60er Jahren mit Hits wie «Baby I Need Your Loving», «Reach Out (I'll be There)» und «I Can't Help Myself» bekannt. Während ihrer Karriere verkauften sie über 50 Millionen Platten. Noch im April trat die Band in der US-Talkshow von David Letterman auf. Nach Bensons Tod sind nur noch zwei Gründungsmitglieder der Gruppe übrig, Levi Stubbs und Abdul «Duke» Fakir. Bereits 1997 starb Lawrence Payton an Krebs, er wurde durch Theo Peoples ersetzt.

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Mehr gibt es auf xmenstar.com

27.05.2005- In eigener Sache möchten wir euch nochmal darauf hinweisen das wir die xmenstar.at eingestellt haben und dafür die www.xmenstar.com betreiben, wo wir unsere Künstler ganz anders PRÄSENTIEREN und auch ganz andere Band zB.... Wir weisen aber an dieser Stellen nochmals darauf hin....., da wir fast täglich danach gefragt werden. weiterhin viel Spass and keep on rocking euer Xmenstar Team

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Bruce Springsteen

25.05.2005- Der "Boss" unternimmt erstmals seit seiner Tournee 1996/97 wieder eine Solotour durch die USA und Europa. Erst vor kurzen hatte der 55-jährige US-Superstar seine neue Platte "Devils & Dust" veröffentlicht, die sich direkt an die Spitze der deutschen Albumcharts setzte. Seine Solotour führt ihn nach Hamburg (11.), Berlin (12.), München (13.), Frankfurt/Main (15.) und Düsseldorf (16.).

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Billy Idol

25.05.2005- Die Punk-Ikone steht seit mehr als einem Jahrzehnt wieder auf der Bühne. Dem in England als William Michael Albert Broad geborenen Idol gelang 1984 der internationale Durchbruch mit "Rebell Yell". Kürzlich erschien sein Comebackalbum "Devil's Playground". Der 49-Jährige heizt seinen Fans im Juni in Nürnberg beim Rock im Park (3.), Hamburg (4.) und beim Rock am Ring (5.) ein.

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"Rock am Ring"

25.05.2005- Zum 20. Mal findet vom 3. bis 5. Juni das Musikfestival "Rock am Ring" am Nürburgring statt. Fast 80.000 Menschen werden überwiegend mit Autos, Wohnmobilen und Motorrädern in die Eifel reisen. Um Chaos zu vermeiden, haben die Organisatoren Park- und Stellplätze für die unterschiedlichen Fahrzeuge reserviert und rings um das Gelände ausgeschildert. Ein Übersichtsplan kann im Internet unter www.rockamring.de herunter geladen werden. So gibt es für Motorradfahrer, die ihr Bike nicht auf einem Parkplatz zurücklassen möchten, und für gehandicapte Autofahrer einen eigenen Zeltplatz (D10), auf dem die Fahrzeuge direkt neben dem Zelt abgestellt werden können. Dort stehen auch behindertengerechte Sanitäreinrichtungen zur Verfügung. Die Plätze C6 und C6a-c sind ausschließlich für Wohnmobile und Caravans zum kombinierten Parken und Campen gedacht. Autofahrer müssen grundsätzlich ihren Pkw auf getrennten Parkflächen nahe der jeweiligen Zeltplätze abstellen. Die Straßenabschnitte, an denen ihre Zeltplätze liegen, sind für den Autoverkehr gesperrt. Einzig auf der Nordschleife ist es möglich, direkt neben dem Pkw sein Obdach aufzuschlagen.Allerdings wird hier mittlerweile das Vorzeigen eines 15 Euro teuren Zusatzticket verlangt, ansonsten bleibt die Zufahrt verwehrt. Mit dem Ticket können alle Shuttle-Busse kostenfrei genutzt werden. Fast alle Park- und Campingplätze werden am Mittwoch, dem 1. Juni, ab 12 Uhr geöffnet. Die Ausnahmen: Nordschleife und der Platz D9 sind am Donnerstag, dem 2. Juni, ab 10 Uhr beziehungsweise 14 Uhr zugänglich. In diesem Jahr werden als Hauptakteure unter anderem R.E.M. und Green Day erwartet. Insgesamt spielen mehr als 80 Gruppen auf den drei Bühnen. Die Festivalkarte inklusive Park- und Zeltgebühren kostet wie im Vorjahr 105 Euro, an der Abendkasse 125 Euro.

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Xmen im TV 5.5.2005 um 16.00 SAT1

04.05.2005- Axel Reiter (Xmen) soll versucht haben, Nina Steffens, die Tochter seines Geschäftspartners, zu vergewaltigen - er hatte sie beim Trampen mitgenommen und sich mit einer Gorillamaske verkleidet. Oder steckte Ninas Vater Rudolf unter der Maske? Täuschte er eine Vergewaltigung nur vor, um seiner Tochter fürs ausdrücklich verbotene Trampen einen heftigen Denkzettel zu verpassen?

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Joe Cocker begeistert bei Tourstart

20.04.2005- 17. April 2005 Er ist zwar mittlerweile in die Jahre gekommen, aber verlernt hat er nichts: Der britische Rock- und Soulsänger Joe Cocker feierte am Samstag abend in Nürnberg einen umjubelten Start seiner Deutschland-Tour. Gut 100 Minuten begeisterte er die etwa 8.500 Zuhörer mit Liedern seines aktuellen Albums „Heart & Soul” sowie Klassikern seiner über 35-jährigen Karriere. Schon als Joe Cocker gegen 21.00 Uhr die Bühne betritt - noch bevor er einen Ton gesungen hat - brechen in der Halle Jubelstürme aus. Smart, ganz in schwarz gekleidet, beginnt er sein Programm mit „Chain of fools” von seinem neuen Album. Der Auftritt wird kein Abgesang auf eine Karriere, sondern vielmehr eine Demonstration, daß das 60-jährige Energiebündel aus Sheffield noch immer im Zenit steht. Cocker und das Publikum feiern eine gigantische Ü-40-Party Die Reibeisenstimme, die zappeligen und unkontrollierten Bewegungen und natürlich der „Urschrei” - es gibt nur wenige Songs, die „ohne” auskommen. Cocker rockt, die Schweißperlen stehen ihm schon nach wenigen Takten auf der Stirn, bereits beim zweiten Lied „Feelin' alright” öffnet er den obersten Hemdknopf und schiebt die Ärmel hoch. Cocker weiß, was er seinen Fans schuldig ist. Es sind die Klassiker, die selbst die in Ehren grau gewordenen Zuhörer zum Kreischen bringen. „When the night comes”, „Up where we belong” und „You can leave your hat on” - der Beifall ist grenzenlos. Der große Kommunikator auf der Bühne, der das Gespräch mit seinen Fans sucht, war Cocker noch nie - und ist es auch heute nicht. Die wenigen Worte sind wohl gewählt. „It's good to be back in the motherland” - der Brite ist dorthin zurückgekehrt, wo er die meisten und treuesten Fans hat. Irgendwie erinnert das Publikum an eine gigantische Ü-40-Party, der Cockers Musik wie ein Jungbrunnen neue Energie zuführt.

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Verspätete Totenmesse für Freddie Mercury in Leipzig

20.04.2005- Die Liturgie kommt aus dem Jenseits und wird in lila Licht getaucht: "It's a beautiful Day" singt Freddie Mercury beschwörend - und wer wollte dieser Endlosschleife widersprechen? Natürlich ist es ein schöner Tag, wenn Queen fast 14 Jahre nach dem Tod ihres Sängers zum ersten Mal in Leipzig gastiert und so das Unvorstellbare wahr werden lässt. Doch dass es auch ein trauriger Abend werden würde, war absehbar. Denn Mercury bleibt unersetzlich. Aura bringen die Alten Zwar haben Brian May und Roger Taylor als seine Nachlassverwalter sorgfältig gesucht, ehe sie sich schließlich für den ehemaligen Bad-Company-Sänger Paul Rodgers entschieden. Doch der bleibt eher Dienstleister als Diva, selbst wenn er den Mikrofonständer über dem Kopf kreisen lässt und die Lederhose auf Belastbarkeit testet. Wo Freddie Mercury pure Provokation und satten Sex ausstellte, endet alle Ähnlichkeit - ebenso wie in jenen Songs, die neben dem Schreien auch das Schluchzen brauchen. So mag man Rodgers die stampfenden Hymnen wie "I want to break free" oder "Fat bottomed Girls" noch durchgehen lassen. Das hohe Lied "A Kind of Magic" verweigert sich dem Ersatzmann jedoch ebenso wie später "Show must go on". Für die Aura aber sind bei der majestätischen Band inzwischen ohnehin andere zuständig: Wenn Roger Taylor sein "Say it isn't true" singt, dann schwingt in diesem Song für die Aids-Kampagne in Südafrika auch die Erinnerung an den verlorenen Freund mit, dessen Mercury Phoenix Trust bis heute gegen die tödliche Immunschwäche kämpft. Und wenn Brian May gar "Love of my Life" singt, dann stimmen Zehntausend in die traurig-schöne Ballade ein - ein Chor, wie man ihn selbst bei solchen Großkonzerten nur sehr selten zu hören bekommt. Dazu leuchten die Fotohandys, die den Feuerzeugen langsam den Rang ablaufen - und May wischt sich gelegentlich verstohlen über das Gesicht.

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Neil Young am Hirn operiert

04.04.2005- Nach einer Hirnoperation erwarten die behandelnden Ärzte des Gitarristen, Sängers und Songwriters Neil Young, dass sich der Musiker wieder vollständig erholen wird. Young hatte sich in einer New Yorker Klinik behandeln lassen, nachdem ein Aneurysma entdeckt worden war, eine krankhafte, örtlich begrenzte Erweiterung einer Arterie. Der 59-Jährige sei mit einer minimal invasiven Methode operiert worden, zitiert der britische Sender BBC den Arzt Pierre Gobin. Es gehe ihm gut. Young selbst zeigte sich enttäuscht, dass er sich nach der Operation erst einmal schonen soll und deshalb verschiedene Konzerte nicht spielen kann. Das Aneurysma wurde entdeckt, nachdem Young während der Zeremonie zur Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame im vergangenen Monat Sehstörungen bekam.

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Neue Band bei Xmenstar.com - GalAhad

31.03.2005- Kritiker bezeichneten die Musik Galahads einmal als „Soundtrack zu einem Live-Rollenspiel“. Und in der Tat fühlt man sich zurückversetzt in eine Zeit, die längst vergangen ist; dabei verliert die Mischung aus Mittelalter, Rock und keltischer Mystik aber dennoch nicht den Bezug zur Gegenwart. Dieses Medieval-Rock-Crossover brachte Galahad u.a. zwei Nominierungen für den „Deutschen Rockpreis“ sowie Verträge über zahlreiche Compilation-CDs u.a. mit Sony Music und BMG ein, deren Sampler „Celtic Circle 2“ wochenlang in den Spitzen der Charts in Dänemark, Schweden und Neuseeland zu finden war und mit 2 goldenen Schallplatten ausgezeichnet wurde. Galahad wurde hierdurch mit z.B. Nightwish, Clannad, Gary Moore, Mike Oldfield, und Loreena McKennitt zu einem der „best-known artists of the genre“. Und als die Rocklegende Jethro Tull um den Superflötisten Ian Anderson in Galahad einen artverwandten Support-Act fand, kannte die Begeisterung der Fans kaum Grenzen. Mal kraftvoll, mal sanft, aber immer ausdrucksstark begeistert Galahads Sound immer wieder aufs Neue. Das Musikmagazin „Astan“ bringt es auf den Punkt: „Galahad stehen mit ihrer Form der mittelalterlich-folkig und vom Hardrock beeinflussten Musik in dieser Einmaligkeit ziemlich einsam da in Deutschland.“

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Crowded-House-Drummer erhängt sich

28.03.2005- Paul Hester, der Schlagzeuger der australischen Formation Crowded House, ist tot. Der 46-Jährige hat in seiner Heimatstadt Melbourne Selbstmord begangen. Sydney - Hester erhängte sich in einem Park nahe seines Hauses, wie die Rettungskräfte der südaustralischen Stadt heute mitteilten. Hester gründete gemeinsam mit dem Sänger Neil Finn und dem Bassisten Nick Seymour die Gruppe Crowded House, die Ende der achtziger und Anfang der neunziger Jahre ihre größten Erfolge feierte. Zu ihren bekanntesten Hits zählten "Don't Dream it's Over" und "Weather with You". Hester soll schon seit langem unter Depressionen gelitten haben. Die britische Boulevardzeitung "The Sun" zitierte die Hesters Bandkollegen Finn und Seymour: "Über die Jahre ist Paul zwischen den Extremen Glück und Trauer hin- und hergependelt, aber keiner von uns hat je gedacht, dass das passieren würde. Er hat das Leben zu sehr geliebt." Die Band hatte sich 1996 aufgelöst, 1999 dann aber noch einmal eine neue Platte veröffentlicht. Oft wurde ihr eine allzu große Anlehnung an die Beatles vorgehalten.

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Ozzy Osbourne: Lieber solo als mit Black Sabbath

18.03.2005- Eine neue Platte von Black Sabbath in Originalbesetzung kommt für Ozzy trotz Tournee nicht in Frage. Er arbeitet lieber an einer neuen Solo-Platte. Wasser auf die Mühlen enttäuschter Black Sabbath-Fans. Ozzy Osbourne hat wieder bei Epic Records unterschrieben und arbeitet bereits an einer neuen Soloplatte, die allerdings erst im kommenden Jahr erscheinen soll, zitiert Billboard seine Frau und Managerin Sharon. Ein neues Black Sabbath-Album in Originalbesetzung kann sich der Sänger dagegen überhaupt nicht vorstellen. Der Grund: Ozzy traut sich und seinen Kollegen nicht mehr viel zu. "Warum sollten wir eine Platte machen, die den früheren Black Sabbath-Standard nicht erreichen kann? Das würde alles kaputt machen", glaubt der Sänger. Der Metal Hammer kürte seinen Bandkollegen und Gitarristen Tony Iommi erst jüngst zum besten Metal-Gitarristen aller Zeiten. Seit der Reunion 1997 warten die Fans vergeblich auf neues Studiomaterial. Live wollen Black Sabbath allerdings weiterhin auftreten, im Juni sind allein drei Konzerte in Deutschland angesetzt. Kommende Woche erscheint Ozzys 4CD-Boxset "Prince Of Darkness". Sabbath-Basser Geezer Butler veröffentlicht in den USA am 10. Mai die neue Platte seiner Combo Geezer.

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Scheidungsstress für Rod

15.03.2005- Rod Stewart ist frisch verlobt und möchte bald heiraten, das einzige Problem ist seine Noch-Ehefrau. In der vergangenen Woche hatte der 60-jährige Sänger seine Verlobung mit dem Model Penny Lancaster bekannt gegeben, obwohl er immer noch mit Rachel Hunter verheiratet ist. Seine Verflossene, ebenfalls Model, plane jedoch Rache an Stewart, weil dieser immer verkündet habe, dass er nie wieder heiraten wolle, so die britische Zeitung „Daily Mail“. Es werde erwartet, dass sie einen größeren Anteil an seinem Millionenvermögen fordern werde, bevor sie den Weg für eine Scheidung freimache.

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Neue Band aus Dänemark

15.03.2005- HeyWire sind neu auf auf Xmenstar.com - einfach mal anschauen und deren Musik geniessen. Die Jungs sind so gut das Sie als Vorgruppe von T.Rex in Dänemark spielen werden - Wenn Ihr Sie auch haben möchte - Sie kommen auch gerne zu eurem Event - fragt uns einfach

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GOTTHARD unterschreiben bei Nuclear Blast!

26.02.2005- Die Schweizer Multi-Platin-Band hat einen weltweiten Deal (außer Schweiz) bei den Donzdorfer Schwermetall-Spezialisten von Nuclear Blast unterzeichnet. Nach ihrem TV-Auftritt im Schweizer Fernsehen anläßlich der Wahl zum Schweizer Sportler des Jahres, bei der die Band ihren Olympia-Song "One Team, One Spirit" performte, wurde GOTTHARD nicht nur der "Diamond Award" für exorbitante Plattenverkäufe verliehen, sondern auch der neue Plattenvertrag an Ort und Stelle unter Dach und Fach gebracht. Bereits am 11. April soll die erste Single, am 6. Juni das neue Studioalbum erscheinen. Das GOTTHARD-Songmaterial knüpft laut Plattenfirma wieder an "härtere Zeiten" an. Lassen wir uns überraschen!

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THIN LIZZY & JADED HEART

26.02.2005- Aufgrund einer Erkrankung von THIN LIZZY-Klampfer John Sykes, mußten alle Shows der THIN LIZZY-Deutschland-Tour in den Juni verschoben werden. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit Neue Dates folgen in Kürze Kaum eine andere Band hat den Ausspruch "The Boys Are Back In Town" so geprägt wie die irische Rock-Institution Thin Lizzy mit ihrem charismatischen, leider viel zu früh verstorbenen Frontmann Phil Lynott. Und dennoch werden die Musiker um den einzig wahren Lynott-Ersatz John Sykes des Tourneelebens nicht überdrüssig. Ein absolutes Muß für jeden Rockfan. Ticket-Hotline: www.eventim.de

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JETZT online Xmenstar.com

14.02.2005- Wir haben lange daran gearbeitet und jetzt ist Sie online Die www.xmenstar.com ,mit mehr Bands und mehr Infos, Videos usw. und alles in Englisch. Doch keine Angst, in bald wird es das hier auch geben (wir arbeiten daran)- dann sind alle unsere Seiten identisch bis auf die Sprache.Wenn Ihr aber noch Verbesserungen oder Wünsche habt, wir werden diese gerne berücksichtigen. Mailt uns .....

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Sinead O'Connor plant Comeback

12.02.2005- Die irische Sängerin Sinead O'Connor ( «Nothing Compares 2 U «) plant ein Comeback mit spiritueller Musik. Sie arbeitet nach eigenen Angaben bereits an neuen Songs. Sie wolle in spätestens drei Monaten wieder auf der Bühne stehen, sagte sie dem Magazin «Hotpress», wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete. Die 38-Jährige hatte sich vor zwei Jahren aus dem Musikgeschäft zurückgezogen, um sich mehr um ihre drei Kinder kümmern zu können. O'Connor sagte der Zeitschrift, sie arbeite jetzt an «religiösen Liedern mit bösen Worten». Die Sängerin hatte zuvor mit exzentrischen Aktionen, wie der Zerstörung eines Papst-Bildes im Fernsehen, auf sich aufmerksam gemacht.

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Elton Johns Konterfei erscheint auf Flugzeugen

11.02.2005- New York (dpa) - Das Konterfei von Pop-Star Elton John (57) wird auf rund zwanzig Flugzeugen der US-amerikanischen Fluglinie AirTran erscheinen. Damit wirbt die Linie für den neuen Service, der jedem Passagier ein Satelliten-Radio mit mehr als 100 Kanälen zur Verfügung stellt. «Der Flugsicherungslotse hat uns heute Morgen schon "Elton One" genannt», scherzte ein Sprecher laut US-Medienberichten. Wie viel Elton John für sein Konterfei auf den Flugzeugnasen bekommt, gab das Unternehmen nicht bekannt, aber AirTran versprach dem Sänger ein Modell des Jets und einen Scheck über 50 000 Dollar für die Aids-Stiftung, die von Elton John gegründet worden war.

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Schlagzeuger der Doobie Brothers gestorben

09.02.2005- Der Schlagzeuger der Doobie Brothers, Keith Knudsen, ist im Alter von 56 Jahren gestorben. Wie der langjährige Manager der Band, Bruce Cohn, mitteilte, erlag Knudsen gestern in Kalifornien einer Lungenentzündung. Er war schon seit über einem Monat im Krankenhaus gelegen und hatte sich nicht mehr erholt. Knudsen begann bereits als Schüler Schlagzeug zu spielen. 1974 stieß er dann zu den Doobie Brothers und blieb ihnen bis zu deren Auflösung 1982 verbunden. Nach einem Zwischenspiel bei Southern Pacific kam Knudsen 1993 zu den neu formierten Doobie Brothers zurück und spielte bis zuletzt bei ihnen. Markenzeichen der Band sind die Integration von Jazz und Gospel-Elementen in die gängige Popmusik. Zu den bedeutendsten Titeln gehören "Black Water", "China Grove" und "Jesus is Just Alright".

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Kiss sagen Rock Am Ring ab

09.02.2005- Die deutsche Kiss-Fansite berichtet, dass Kiss den Auftritt beim Rock Am Ring, der ja noch gar nicht sicher war, nun offiziell abgesagt haben. Als Grund gibt die Band an, dass man sich nicht sicher sei, ob Paul Stanley nach seiner Hüftoperation rechtzeitig fit sein wird... Die Frage ist wohl eher, für wie viel Geld hätte Gene Simmons dafür gesorgt, dass Stanley auf jeden Fall wieder fit ist.

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Rocky Horror Show: Fortsetzung eines Kults

07.02.2005- Schwerin (rpo). Macht die Hüften locker - der "Time Warp" geht weiter: Mehr als 30 Jahre nach der Uraufführung des Kult-Musicals "The Rocky Horror Show" können die Fans auf eine Fortsetzung hoffen. Die Rohfassung des Skripts sei bis auf einige Melodien vollendet, verriet der Komponist und Autor Richard O'Brien in Schwerin. Im August soll es einen ersten Vorgeschmack im Rahmen eines Workshops beim Edinburgh Festival geben. O'Brien besuchte die Wiederaufnahme seines Musicals im Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Dort war es bereits in der vergangenen Spielzeit mit großem Erfolg gezeigt worden.

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Bob Geldof: Ich bin nicht "Brother Teresa"

05.02.2005- oder "Mr. Bloody Africa" - Musiker enttäuscht über nur langsam fortschreitenden Veränderungen in Afrika Frankfurt/New York - Bob Geldof hat es leid, überwiegend als "Brother Teresa" für Afrika wahrgenommen zu werden. Der Musiker, der Millionensummen über seine Band-Aid- und Live-Aid-Initiative für Afrika gesammelt hat, sagte in einem Interview der Radio Times, ihn langweilten inzwischen Reisen nach Afrika, weil sich die Dinge dort zu langsam veränderten, zitierte die britische Nachrichtenagentur PA Geldof. "Afrikaner entschuldigen ihre eigene Mittäterschaft auf genau dieselbe Art wie unsere Politiker." Geldof freut sich auf Brit Award für Lebenswerk Geldof beklagte, dass U2-Sänger Bono und ihm mehr Sendezeit für Afrikathemen eingeräumt werde als afrikanischen Politikern und Persönlichkeiten. "Wen interessiert es, wenn der Führer von Niger in Newsnight kommt? Sie wollen Geldof. Ich bin 'Mr. Bloody Africa'." Der frühere Kopf der Boomtown Rats sagte, er möchte lieber wegen seiner Musik als seine Wohltätigkeitsarbeit erinnert werden. Er freue sich darauf, bei den Brit Awards kommende Woche für sein Lebenswerk ausgezeichnet zu werden. (APA/AP)

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Hunderttausende zu Bob Marleys Geburtstag in Äthiopien erwartet

02.02.2005- Addis Abeba/Nairobi (dpa) - Hunderttausende Reggae-Fans werden bei dem Festival zu Bob Marleys 60. Geburtstag erwartet, das am Dienstagabend in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba mit einem Friedensmarsch beginnen soll. Der in Jamaika geborene Musiker, der im Alter von 36 Jahren an Krebs starb, betrachtete Äthiopien als seine spirituelle Heimat. Seine Witwe Rita hofft noch immer, dass seine Überreste eines Tages von Jamaika nach Ostafrika gebracht werden können. «Es war immer sein Traum, deshalb wird es auch eines Tages so sein», sagte sie während der Vorbereitungen zu dem einen Monat dauernden Festival, das unter dem Motto «Africa Unite» steht. Zum Hauptkonzert am Sonntag wird unter anderem der senegalesische Star Youssou N'Dour erwartet. In Äthiopien leben noch etwa 80 Familien, die der sektenähnlichen Gemeinschaft der Rastafari angehören. Sie sehen in dem früheren äthiopischen Herrscher Haile Selassie ihren spirituellen Führer und sind dafür bekannt, dass sie ihre Haare verfilzen lassen und Marihuana rauchen.

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Träumen erlaubt

02.02.2005- Es ist eine der ersten Lektionen, die man im Leben lernt: manche Dinge möchte man zwar gerne haben, kann sie sich aber oft nicht leisten. Ist es im zarten Kindesalter noch ein lebensgroßer Eisbär mit einem Knopf im Ohr, dessen Preisschild seinen Umzug ins heimische Kinderzimmer verhindert, so sind es bei Erwachsenen eher die Spielsachen von Versace, Ferrari oder MV Agusta, die für unerfüllte Begierde sorgen.

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Traffic-Schlagzeuger Jim Capaldi gestorben

30.01.2005- London (dpa) - Jim Capaldi, bekannt geworden als Schlagzeuger der Rockband Traffic, ist am Freitag im Alter von 60 Jahren in London gestorben. Wie die Zeitung «The Independent» am Samstag berichtete, litt er an Magenkrebs. Capaldi, der auch als Sänger und Songschreiber erfolgreich war, hatte Traffic 1967 zusammen mit Steve Winwood gegründet. Mit «Paper Sun» und «Hole In My Shoe» gelangen ihnen kurz darauf bereits ihre größten Hits. Traffic war die erste Rockgruppe, die sich zum Produzieren aufs Land zurückzog; sie fand darin viele Nachfolger. In den 70er Jahren stieß Capaldi auch als Solokünstler in die Hitparaden vor, etwa 1975 mit «Love Hurts». Lieder, die er geschrieben oder mitgeschrieben hatte, verkauften sich 25 Millionen Mal. «Er war einer der einflussreichsten Songschreiber nicht nur seiner Generation, sondern in der Geschichte der Popmusik überhaupt», sagte sein Freund und Manager John Taylor. Capaldi war der Sohn italienischer Einwanderer und hatte das kantige Gesicht eines «Piraten» (The Independent) oder «Boxers» (The Guardian). 1975 heiratete er die Brasilianerin Aninha, die sich für brasilianische Straßenkinder einsetzt.

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Grand Prix ohne große Namen

28.01.2005- Hamburg (dpa) - Renommierte Musiker sollen in diesem Jahr die deutsche Grand-Prix-Ehre retten - allerdings nur als Promi-Paten. Deutschrocker wie Udo Lindenberg und Heinz-Rudolf Kunze mischen bei der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest am 12. März in Berlin mit, wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) in Hamburg mitteilte. Ins Rennen schicken die Plattenfirmen aber vor allem weniger bekannte Künstler. Neben dem Pop-Duo Orange Blue gehören noch Ellen ten Damme und Stefan Gwildis zu den Bewerbern, die die meiste Erfahrung im Showgeschäft vorweisen können. Insgesamt bis zu zwölf Künstler, «denen die deutsche Musikbranche internationale Erfolgschancen zutraut», sollen in der ARD-Show auftreten, wie der zuständige NDR mitteilte. Neun Namen stehen bereits fest: Musiker Kunze etwa setzt auf die Band Allee der Kosmonauten, Lindenberg auf die Schauspielerin und Sängerin Ellen ten Damme, die regelmäßig in seinen Konzerten auf der Bühne steht. Das Pop-Duo Orange Blue, das schon mit Hits wie «She's Got That Light» und «The Sun On Your Face» die Charts stürmte, will mit seinem neuen Song «A Million Teardrops» für Deutschland singen.

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Elton John verdient am meisten

27.01.2005- London (dpa) - Sir Elton John hat alle seine Kollegen im britischen Showbusiness abgehängt: Im letzten Jahr hat er mit Abstand am besten verdient. Der 57-jährige Sänger, der mit Songs wie «Rocket Man» bekannt wurde, brachte es auf umgerechnet 46 Millionen Euro. Im Jahr 2003 hatte er dagegen nur Platz fünf eingenommen, berichtete der «Daily Express». Auf dem zweiten Rang landeten Ozzy und Sharon Osbourne, die 28 Millionen Euro einnahmen. Allein mit der jüngsten Staffel seiner Fernsehsendung «The Osbournes» verdiente das Ehepaar 17,5 Millionen Euro. Sting kam auf den vierten Platz, gefolgt von Rod Stewart. Nummer sechs wurde Alt-Beatle Paul McCartney, der 22 Millionen Euro zusammenbekam. Die Schauspielerin Catherine Zeta Jones wurde mit 20 Millionen Euro neunte.

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Elvis Presley, Englands größter Pop-Star

18.01.2005- Glaubt nicht an die gemeinen Gerüchte, dass Elvis tot ist. Oh nein, ihm und seiner Karriere ist es niemals besser gegangen, zumindest nicht in England! Dort hat der gute Elvis gerade den zweiten Nummer Eins-Hit der Woche mit seinem 1959-Song "One Night" gelandet (unterstützt durch "I Got Stung" aus dem gleichen Jahr). Letzte Woche toppte "Jailhosue Rock" die Charts. "One Night" ist außerdem der offiziell 1000. Nummer Eins-Hit der britischen Charts geworden. Wenn das nicht gute News für Elvis und seine Fans sind.

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Schlagzeuger von Jefferson Airplane gestorben

15.01.2005- Spencer Dryden, prägender Trommler der Rockband Jefferson Airplane, ist tot. Wie erst jetzt bekannt wurde, starb er am Dienstag in Kalifornien an Krebs. Dryden wurde 66 Jahre alt. 1967 hatte der Drummer das maßgebliche Album "Surrealistic Pillow" mit der Psychedelic-Rockband eingespielt. Er begleitete die Gruppe der Hippie-Ikone Grace Slick beim Festival von Woodstock. 1970 verließ er Jefferson Airplane. Dryden spielte noch für die Kommunenkapelle New Riders of the Purpe Sage. Später trommelte er bei den Dinosaurs, einer Gruppe von Veteranen der Drogen- und Blumenkinderepoche. Dryden gehörte der Psychedelic-Rockgruppe an, seitdem ihr 1967 mit dem Album "Surrealistic Pillow" der Durchbruch gelungen war und spielte auch bei den Auftritten der Band auf den Festivals von Woodstock und Altamont die Drums. 1970 verließ Dryden dann die Gruppe und schloss sich anderen Musikern an. Zu einer Band-Reunion von Jefferson Airplane 1989 wurde er von den anderen Mitgliedern nicht eingeladen.

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Rockröhre Nina Hagen trennt sich von Ehemann

14.01.2005- Berlin (dpa) - Nach nur knapp einem Jahr Ehe hat sich Rockröhre Nina Hagen (49) von ihrem dänischen Mann Lucas Alexander Breinholm getrennt. «Sie haben sich auseinander gelebt», bestätigte der Manager und Anwalt von Hagen, Axel Schwarzberg, einen Bericht der «Bild»-Zeitung. Die für ihre furiose Musik ebenso wie für ihr exaltiertes Aussehen bekannte Sängerin und Schauspielerin hatte das Ende ihrer Beziehung zu dem 22 Jahre jüngeren Performance-Künstler selbst im Internet veröffentlicht: «Nina Hagen und Lucas Alexander haben sich getrennt. Wir werden immer Freunde bleiben! Es besteht kein Grund zur Traurigkeit!», verkündet die «Mother of Punk» auf ihrer homepage. Die Erklärung stellte sie auch gleich auf die homepage ihres zweiten Ehemannes - sehr zu dessen Ärger, wie die Zeitung berichtet. Ebenfalls im Netz antwortete der dänische Sänger erbost, er habe die Trennung geheim halten wollen, aber Nina zwinge ihn nun zu diesem Schritt. «Ich habe die Scheidung eingereicht, weil die Probleme in unserer Beziehung nicht zu überwinden waren», erklärt der 27-Jährige. «Die Situation ist sehr, sehr traurig und die Trennung hart - aber es gibt keinen Weg zurück mehr.»

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Schnappi: Platz Eins für das putzige Krokodil

14.01.2005- Mit "Schnappi, Das Kleine Krokodil" macht derzeit ein Kindersong in den Charts Furore. Doch wie konnte es dazu kommen? Berlin (vbu) - "Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil ..." Ein kurzes Liedchen über ein Baby-Reptil aus Ägypten, das gerade lernt seine Zähnchen einzusetzen, erobert die deutschen Charts. Der Song, von einem kleinen Mädchen mit nasaler Stimme vorgetragen, hält sich seit mittlerweile fünf Wochen in den deutschen Charts, die letzten drei sogar auf Platz Eins. Und das, obwohl er schon lange im - von den Plattenfirmen als großen Feind ins Visier genommene - Internet kursiert: Schnappi ist, trotz seines babyhaften Aussehens, vier Jahre alt. 2001 erschien erstmals "Schnappi, Das Kleine Krokodil" auf der Kassette "Iris Lieder - Lied für mich". Ein zweites Mal fand sich der Song auf dem Sampler "Großes Und Kleines Mit der Maus". Schnappi nahm von dort seinen Weg ins Internet, wo Radiosender und Plattenfirmen auf den Krokodil-Knirps aufmerksam wurden.

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Elvis wieder an Spitze der britischen Charts

12.01.2005- Seine britischen Fans machten Elvis Presley ein schönes Geschenk zum 70. Geburtstag: Dank ihnen führt er erneut die britische Hitparade an. Mit seinem 19. Nummer-Eins-Hit führt Elvis Presley 28 Jahre nach seinem Tod wieder die britischen Charts an. Der neu veröffentlichte Song «Jailhouse Rock», mit dem er bereits 1958 in den USA und Großbritannien an der Spitze stand, wurde in der vergangenen Woche am meisten verkauft - passend zu Elvis' 70. Geburtstag am 8. Januar. Die jetzige Nummer eins dürfte nicht die letzte gewesen sein: Zu Presleys Geburtstag werden zurzeit in Großbritannien alle seine damaligen Nummer-1-Hits nacheinander neu herausgebracht.(nz)

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Rod Stewart wird 60

10.01.2005- Am 10. Januar 1945 beginnt die Geschichte des Roderick David Stewart. Er kommt als fünftes Kind der Engländerin Elsie und des Schotten Robert Stewart in London Highgate zur Welt. Zunächst verfällt Rod dem Fußball und bringt es sogar zu einer kurzen Profikarriere beim FC Brentford. Nach einer Paris-Reise fühlt er sich plötzlich mehr zur Musik, genauer gesagt zum britischen Folk, hingezogen, der vor allem Anhänger in der linksgerichteten Anti-Atomkraft-Bewegung CND findet. So hat Rod seinen ersten Auftritt bei einem CND-Protestmarsch als singender und Gitarre spielender Anführer. Nach einem Trip mit Freunden durch Europa ist der "Jungstar" ziemlich ausgebrannt und wird von seinem Vater zum Arbeiten verdonnert. Als Schildermaler, Zaunbauer, Zeitungsausträger und sogar als Totengräber versucht er, an Geld zu kommen.

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Grönemeyer in neuer Düsseldorfer Arena bejubelt

08.01.2005- Düsseldorf (dpa) - Rund 50 000 Fans haben am Freitagabend in der erstmals ausverkauften neuen Arena in Düsseldorf einen dynamischen Herbert Grönemeyer gefeiert. Düsseldorf bildet die letzte Station seiner «Alles Gute von Gestern bis Mensch!»-Tournee. «Herbies» Mix aus alten und aktuellen Hits wurde von der Menge minutenlang bejubelt. Das knapp dreistündige Konzert war die Generalprobe für die 218 Millionen Euro teure LTU arena. Heute (Samstag) wird Grönemeyer in Düsseldorf seine Tournee beenden. Danach will der Echo-Preisträger eine längere Konzertpause einlegen. Bei Liedern wie «Bochum», «Männer», «Mensch» oder «Der Weg» sangen Tausende Wort für Wort im Chor mit, klatschten mit erhobenen Händen im Takt oder schwenkten Wunderkerzen. Viermal holte das Publikum Grönemeyer nach offiziellem Konzertschluss und 16 Liedern wieder auf die Bühne zurück - mit anhaltendem Applaus oder mit «Oh wie ist das schön»-Gesang. Der Erfolgsmusiker bedankte sich mit Songs wie «Flugzeuge im Bauch», «Vollmond» oder «Mambo». Sichtlich gerührt verabschiedete er sich von seinen Fans mit den Worten: «Das war ein unglaublich schöner Abend. Ihr seid Klasse. Vielen herzlichen Dank. Tschüs. Macht's gut.» Zum vorletzten Grönemeyer-Auftritt in die brandneue Düsseldorfer Multifunktionsarena waren auch der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, sowie die nordrhein-westfälischen Minister Fritz Behrens (SPD) und Michael Vesper (Grüne) erschienen.

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Keith Richards denkt nicht ans Aufhören

05.01.2005- London (dpa) - Keith Richards (61), Gitarrist der Rolling Stones, will Musik machen, bis er stirbt. «Ruhestand? Ich kann das Wort nicht einmal buchstabieren», sagte er einem Bericht des «Express» zufolge. «Ich würde auch im Rollstuhl noch spielen. Ich lerne dauernd neue Akkorde auf der Gitarre. Warum also sollte ich jetzt aufhören?» Richards hat auch in der Vergangenheit schon immer wieder Sir Mick Jagger (61) und die anderen Stones ermutigt, keinesfalls mit dem Rock 'n' Roll aufzuhören. Er selbst wird in diesem Jahr nicht nur Musik machen, sondern auch einen Film: Im Folgestreifen zu «Fluch der Karibik» zeigt Richards sein zerfurchtes Gesicht als Piraten-Vater von Johnny Depp.

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BARCLAY JAMES HARVEST/ASIA

05.01.2005- Mit ihrem hymnischen Bombastrock stehen Barclay James Harvest seit 37 Jahren auf den Bühnen dieser Welt. ASIA gehörten in 80 Jahren zu den erfolgreichsten Rockbands. Auf ihrer «Evolution Years»-Tour vereinen beiden ihre Kräfte und präsentieren ihren Fans den Sound von vier Jahrzehnten unter dem Motto: Barclay James Harvest featuring Les Holroyd meets Asia. Die Altrocker spielen in München (25.), Mainz (26.), Karlsruhe (27.), Mosbach (28.), Sandweiler (29.) und Ulm (31.). Weitere Konzerte folgen im Februar.

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Grönemeyer singt in neuer Düsseldorfer Arena

04.01.2005- Düsseldorf (dpa) - Herbert Grönemeyer mobilisiert seine Fans. 100 000 Menschen werden an diesem Wochenende zu zwei Konzerten des Pop-Barden in der neuen Arena in Düsseldorf erwartet. Die 218 Millionen Euro teure Halle wird mit jeweils rund 50 000 Besuchern erstmals ausverkauft sein. Auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) will Grönemeyer hören. Die Probleme, die es zu Beginn in der Arena gab, sollen der Vergangenheit angehören. Im September beklagten sich die Zuschauer eines Fußballspiels über die fehlende Nummerierung der Sitzreihen, überforderte Ordner und eine stockende Anfahrt. «Wir haben aus dieser Generalprobe einiges gelernt», sagte der Sprecher der Arena-Betreiber.

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Irish Rockers "Paddy Goes To Holyhead"

04.01.2005- "Paddy Goes To Holyhead" mit Danny Hynes, Andy Burgess, Simon Jeffry, Tino Troy und Chris Troy. Die Irischen Rocker sind der NEU-Zugang im Januar. In wenigen Tagen wird es von den Jungs mehr geben hier unter der Rubrik "Bands" und ebenso auf unserer "NEUEN SEITE" Xmenstar.com die wie schon angekündigt in Englisch erscheint und mit vielen Neuerungen hoffendlich auch euer Interesse finden wird.

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Queen ehrt Who-Sänger Roger Daltrey

31.12.2004- London (dpa) - Roger Daltrey (60), der Sänger der Rockgruppe The Who, erhält eine königliche Ehrung. Wie die britische Regierung mitteilte, wird er zum Commander of the Order of the British Empire (CBE) ernannt. Allerdings wird er nicht wie Sir Paul McCartney, Sir Elton John oder Sir Mick Jagger in den Adelsstand erhoben. «Ich freue mich sehr», sagte Daltrey zu der Auszeichnung. «Es ist wirklich toll, vom eigenen Land geehrt zu werden.» Der gebürtige Londoner wurde nicht nur für seine Musik ausgezeichnet, sondern auch für seine Verdienste um eine britische Stiftung für krebskranke Jugendliche. Daltrey (60) und der Who-Gitarrist Pete Townshend (59) hatten kürzlich bestätigt, dass sie ein neues Album mit dem Arbeitstitel «Who2» planen. «Ich stehe kurz davor, zum ersten Mal seit 22 Jahren wieder mit Pete ins Studio zu gehen», sagte Daltrey. The Who war 1965 mit dem Hit «My Generation» bekannt geworden. Zeitweise pflegten die Musiker am Ende ihrer Auftritte die Instrumente zu zertrümmern. Der Schlagzeuger Keith Moon starb 1978 an einer Überdosis Tabletten, der Bassist John Entwistle 2002 an einem Herzinfarkt.

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Prince ist «Konzertkönig»: 87,4 Millionen durch Tour

27.12.2004- New York - Der amerikanische Popsänger Prince ist mit seiner «Musicology»-Tour zum diesjährigen «Konzertkönig» avanciert. Seine Welttour durch 96 Städte brachte ihm 87,4 Millionen Dollar (64,6 Millionen Euro) ein, berichtete die «New York Post» am Samstag unter Berufung auf das Fachblatt «Pollstar». Zweite wurde Celine Dion, die mit ihren Auftritten im Caesar's Palace in Las Vegas 80,4 Millionen Dollar verdiente. Madonna schaffte es mit ihrer «Re-Invention»-Tour dagegen nur auf Platz drei, ermittelte «Pollstar» zum Jahresende. Die Hard-Rock-Band Metallica schloss sich mit 60,5 Millionen Dollar weit abgeschlagen auf Platz vier an. Danach folgen Bette Middler, Van Halen, Kenny Chesney, Sting und Elton John in den Top Ten. Unter den jüngeren Stars schafften R&B-Sänger Usher und Rocker John Mayer die 20-Millionen-Dollar-Marke mit ihren Konzerten. Nach Angaben von «Pollstar»-Chefredakteur Gary Bongiovanni sind die schon etwas betagteren Fans von Stars wie Prince und Elton John eher bereit, 158 Dollar (117 Euro) und mehr - wie im Fall von John - für ein Ticket auszugeben.

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Queen ersetzen Freddy Mercury

27.12.2004- Für ihre Europa-Tour im kommenden Jahr haben sich die verbleibenden Mitglieder der Band Queen einen neuen Sänger gesucht. Paul Rodgers, ehemaliger Sänger der Bands Free und Bad Company, wird im kommenden Jahr mit Queen auf Tournee gehen. Er ersetzt den 1991 verstorbenen Freddy Mercury. Gitarrist Brian May hat diese Meldung auf seiner Website bestätigt. «Ich möchte nicht weiter ins Detail gehen, aber sollte nichts dazwischen kommen, werden Queen und Paul Rodgers ziemlich sicher im April 2005 auf Tour gehen.» Die Idee, es mit Rodgers zu versuchen, sei entstanden, als dieser im vergangenen September mit Queen aufgetreten war. Man sei begeistert gewesen, wie sehr die «Chemie gestimmt» habe, so May. Laut der Website von Queen werden auf der Tour sowohl Queen- als auch Rodgers-Songs zu hören sein. Queen ist seit dem Tod von Mercury nicht mehr auf Tour gegangen. Es gab jedoch vereinzelte Auftritte mit anderen Sängern, darunter Robbie Williams und George Michael. (nz)

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Bundestag fordert Quote für deutsche Musik

18.12.2004- Berlin (dpa) - Der Bundestag erwartet von den Rundfunksendern einen höheren Programmanteil mit deutschen Sängern oder Produktionen. In dem von der Koalitionsmehrheit angenommenen Antrag von SPD und Grünen wird als Ziel eine Quote von annähernd 35 Prozent verlangt. Antje Vollmer von den Grünen verwies auf ähnliche Regelungen in zahlreichen anderen Ländern und sprach von einem «wichtigen Signal an die Musiker in Deutschland». Gleichzeitig betonte sie den Freiwilligkeitscharakter des Appells an die Sender, der allerdings nach einem Jahr überprüft werden sollte. Es gehe nicht um ein Quotengesetz, sondern um eine Selbstverpflichtung. Falls diese aber keine genügende Wirkung zeige, «werden wir über weitergehende Maßnahmen nachdenken müssen», betonte die Bundestagsvizepräsidentin in einer anschließenden Presseerklärung. Das Parlament habe jetzt als «Frühwarnsystem» eingegriffen und komme damit den Forderungen vieler Künstler und breiter Bevölkerungsschichten nach, betonte Vollmer. «Die Not muss also besonders groß sein.»

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James Brown hat Krebsoperation überstanden

16.12.2004- Los Angeles (dpa) - James Brown, Amerikas «Godfather of Soul», ist nach einer Krebsoperation an der Prostata wieder zu Hause. Der Eingriff sei erfolgreich gewesen, teilte Browns Arzt Dr. James Bennett in Atlanta (US-Staat Georgia) mit. Dem Internetdienst «E!Online» zufolge will der Sänger nun eine dreiwöchige Ruhepause einlege. Brown hatte gerade eine erfolgreiche Tournee in Kanada hinter sich, als er in der vorigen Woche von der Diagnose erfuhr. «Ich bin in meinem Leben schon mit vielen Sachen fertig geworden. Ich werde auch das überstehen», erklärte der 71-Jährige Soul-Superstar, zu dessen Welthits «Sex Machine» und «I Feel Good» gehören, am vergangenen Freitag. Nach Angaben des Musiksenders MTV bleibt es trotz der Erkrankung bei den Plänen für eine Welttournee, die den Sänger Anfang 2005 nach Asien und Australien führen soll. In den USA erscheint im Januar Browns Autobiografie «I Feel Good: A Memoir of a Life of Soul». Im Februar will er zusammen mit den Black Eyed Peas eine neue Single herausbringen.

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JOE COCKER TOUR 2005

16.12.2004- Joe Cocker meldet sich mit "Heart & Soul" zurück! Der Mann ist eine lebende Legende und seit 35 Jahren im Geschäft. Der Beatles Song "With A Little Help From My Friends" verhalf ihm zum weltweiten Durchbruch und seine dazugehörige Live-Performance auf dem Woodstock Festival ist mittlerweile legendär. Kaum ein anderer Künstler schafft es wie Joe Cocker, ausgewählten Coverversionen völlig neues Leben einzuhauchen und den Songs seine ganz persönliche Note zu geben. Seit Ende letzten Jahres ist Joe Cocker wieder im Studio gewesen, um ein neues Album mit Alltime-Favorites aufzunehmen. Jetzt ist es endlich wieder soweit, und der Mann mit der Reibeisen-Stimme kommt für eine ausgedehnte Solo-Tour nach Deutschland. Und zwar mit "Heart & Soul" - der beste Cocker seit langem! Zuvor ist er aber bereits von Mitte Oktober bis Ende Dezember mit der Nokia Night of Proms in Deutschland auf Tournee, wo er bereits einen Vorgeschmack auf die große Solo-Tour geben wird.

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SAGA on Tour

13.11.2004- Künstler kommen und gehen, als wären sie nie wirklich da gewesen. Umso besser, dass es Bands gibt, die gegen all das immun sind und einfach nicht mehr von der musikalischen Bildfläche wegzudenken sind. Saga gehören zu den Rockveteranen schlechthin und sind noch immer mit dabei. Nach einer kurzen Durststrecke Mitte der 90er sind die Kanadier wieder auf der Höhe angekommen. Erst im vergangenen Jahr haben sie mit ihrem Album "Marathon" gezeigt, dass sie auch im gehobenen Alter noch mächtig nach vorne gehen können. Und da die Mannen gerade in Deutschland ihre größten Erfolge feierten, kommen sie immer wieder gerne hierher. Wer sich also ein Stück Musikgeschichte gepaart mit einer ordentlichen Portion klassischem Rock nicht entgehen lassen will, sollte sich Saga schon einmal vormerken.

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Er hat es getan

10.11.2004- Tony Marony hat JA gesagt und ist an 6.11.2004 in den Hafen der Ehe eingelaufen. Ob der schräge Entertainer nun solide wird bleibt abzuwarten.Jetzt ist sein Leben zumindest noch turbolenter - Verheiratet - ein Kind, das sind eine ganze Menge neuer Erfahrungen die auf Ihn einwirken, wir wollen hoffen das Er auch diese ebenso gut meistert wie seine Showauftritte.

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Eßkastanie hat Nachwuchs bekommen

15.10.2004- Kult Entertainer Tony Marony wurde Vater. Am Mittwoch den 6.10 um 15.00 Uhr war es soweit. Tony´s Tochter CARRY erblickte das Licht der Welt - Wir hoffen das der "begnadete" Entertainer nur seine "GUTEN Gene" vererbt hat und nicht seine eigenwillige Auffassung vom Singen. Wir wünschen Dir und Deiner jungen Familie jedenfalls alles Gute und freuen uns genauso wie Du Übrigens Patin der Kleinen Carry ist die Schlager Sängerin "Carry White" - Wenn das kein Gutes Ohmen ist

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Don Abi und Xmenstar werden zusammen arbeiten

11.10.2004- Die Teilnahme am Projekt Brothers Keepers machte sein Gesicht im ganzen Land bekannt. Mit seinen Zeilen bei "Adriano - Letzte Warnung" gelang Don Abi nicht nur der Beitrag zu einem Top Ten-Überraschungshit, es ermöglichte ihm auch musikalisch richtig loszulegen. Endlich gibt es von diesem Ausnahmetalent mehr zu hören! Don Abi präsentiert seine erste EP "Act Of Love" und damit den ersten Vorgeschmack auf sein kommendes Debütalbum. Im Jahre 1972 in London geboren, aufgewachsen in Lagos/Nigeria und seit vielen Jahren in Köln zu Hause, wird Don Abi von der Musik seiner Kindheit, seiner Jugend und dem Soundtrack des "Hier und Jetzt" beeinflusst. Die Liebe zum Klang entflammt in seinem Kopf noch immer die Gedanken und hinterlässt die befriedigende Gewissheit, den richtigen Weg zu gehen

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Das NEUE Album von Christian König ist da

26.08.2004- Alle haben lange darauf gewartet! Doch nun ist es da "Sein Album" voll mit Party-Songs und nartürlich darf da auch "Wie bist du denn drauf" nicht fehlen. Mit dabei sind: Sommer in der Stadt - Ein Mädchen für immer - Böse Böse Mädchen - Party Girl - Jetzt ist alles im Arsch - Du bist zu Blöd - Wann liegen wir uns wieder in den Armen Barbara - und viele mehr. Das Party Album erscheint bei AZ records 47166 Duisburg - Alleestr. 67 Bestellungen nehmen wir aber auch gerne Via e-mail entgegen. VK 10,- Euro zzgl. Porto und Verpackung

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“The Class Of ‘64”

13.08.2004- AVORY, HAYDOCK & HAWKES Mick Avory, der Drummer der Orginal Kinks, Eric Haydock , seines Zeichens Bassist und Gründungsmitglied der Hollies und Chip Hawkes - dynamische Stimme und Songwriter der Tremeloes haben sich zu einer erstaunlichen Reise in die Zeit des Rock"n"Roll aufgemacht. Ihr neuer Weg begann im April 2004 als Special Guest auf der 40th anniversary tour der Animals, die auf über 70 britischen Bühnen aufgeführt wurde. Touren werden sie jetzt in unterschiedlichen Teilen von Europa, Nordamerika und in Skandinavien. Die Band performt ein dynamisch-treibendes Set. Ihre Songs und die Hits der sechziger Jahre reißen das Publikum mit und sorgen regelmäßig für stehende Ovationen. Eine herrlich frische Brise für alle, die die Musik sechziger Jahre liebten und und immer noch lieben.

AVORY, HAYDOCK & HAWKES - "The Class Of "64" - mit Fug und Recht eine Supergroup!

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Medelon und die Biker von PROSPER HANIEL

07.07.2004- Die Biker –Party von Prosper Haniel in Medelon – war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg – leider ließen sich einige durch das „schlechte Wetter „ abhalten. Doch vor Ort hatten wir Glück („Glück auf die Biker kommen“), bis auf ganz wenige Minuten Schauer war das Wetter Ok – Vielleicht lag es auch an der Mega Beschallung dieses Jahr (denn auch die Nachbar Gemeinden durften umsonst an dem Sound teilhaben)

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ELVIS der KING of ROCK N’ ROLL lebt!

23.03.2004-

Neue Single-CD der JoJo’s: „Muss i denn... / Wodden Heart“ der Klassiker von Elvis

Die JoJo’s haben mit „the voice of Elvis“ Adrian Barber den alten Klassiker „Muss i denn / Wodden Heart“ im Partysound neu aufgenommen. Von dem Titel gibt es eine deutsche sowie eine internationale englische Version. Die CD gibt es ab dem 13.04.2004 bundesweit zu kaufen. Die Ergebnisse der ersten Promotion-Aktionen sind überwältigend. Die Zeichen stehen eindeutig auf „HIT“.

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  +++ Flow: Aufnahmen mit Ian Chrichton (SAGA) +++ T-REX, GLITTER & BC ?: Comeback der Glamour-Bands +++ Dortmund: Ausbau unserers 200m² Tonstudios vor dem Abschluss +++