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"Rock am Ring"

Zum 20. Mal findet vom 3. bis 5. Juni das Musikfestival "Rock am Ring" am Nürburgring statt. Fast 80.000 Menschen werden überwiegend mit Autos, Wohnmobilen und Motorrädern in die Eifel reisen. Um Chaos zu vermeiden, haben die Organisatoren Park- und Stellplätze für die unterschiedlichen Fahrzeuge reserviert und rings um das Gelände ausgeschildert. Ein Übersichtsplan kann im Internet unter www.rockamring.de herunter geladen werden. So gibt es für Motorradfahrer, die ihr Bike nicht auf einem Parkplatz zurücklassen möchten, und für gehandicapte Autofahrer einen eigenen Zeltplatz (D10), auf dem die Fahrzeuge direkt neben dem Zelt abgestellt werden können. Dort stehen auch behindertengerechte Sanitäreinrichtungen zur Verfügung. Die Plätze C6 und C6a-c sind ausschließlich für Wohnmobile und Caravans zum kombinierten Parken und Campen gedacht. Autofahrer müssen grundsätzlich ihren Pkw auf getrennten Parkflächen nahe der jeweiligen Zeltplätze abstellen. Die Straßenabschnitte, an denen ihre Zeltplätze liegen, sind für den Autoverkehr gesperrt. Einzig auf der Nordschleife ist es möglich, direkt neben dem Pkw sein Obdach aufzuschlagen.Allerdings wird hier mittlerweile das Vorzeigen eines 15 Euro teuren Zusatzticket verlangt, ansonsten bleibt die Zufahrt verwehrt. Mit dem Ticket können alle Shuttle-Busse kostenfrei genutzt werden. Fast alle Park- und Campingplätze werden am Mittwoch, dem 1. Juni, ab 12 Uhr geöffnet. Die Ausnahmen: Nordschleife und der Platz D9 sind am Donnerstag, dem 2. Juni, ab 10 Uhr beziehungsweise 14 Uhr zugänglich. In diesem Jahr werden als Hauptakteure unter anderem R.E.M. und Green Day erwartet. Insgesamt spielen mehr als 80 Gruppen auf den drei Bühnen. Die Festivalkarte inklusive Park- und Zeltgebühren kostet wie im Vorjahr 105 Euro, an der Abendkasse 125 Euro.

   

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