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MEAT LOAF |
 22.11.2006- Im Jahr 1977 schrieb Meat Loaf mit der Veröffentlichung von Bat Out Of Hell Geschichte. Auf dem Album waren unter anderem die Smash-Hits „Paradise by the Dashboard Lights“, „Two Out of Three Ain’t Bad“ und „You Took the Words Right Out of My Mouth“ vertreten. Stolze sechzehn Jahre später schlug der Blitz ein zweites Mal ein: Mit Bat Out Of Hell II: Back Into Hell, auf dem sich einerseits der internationale Superhit „I’d Do Anything For Love (But I Won’t Do That)“ befand, und das Meat Loaf zugleich auch einen Grammy für die „Best Rock Vocal Solo Performance“ einbrachte. Insgesamt wurden weltweit von beiden Bat-Alben über 50 Millionen Einheiten verkauft. Somit wurde Bat Out Of Hell zu einer regelrechten Ausnahmeerscheinung der Musikwelt. Doch damit nicht genug: Dieser Tage geht eines der epischsten Abenteuer der Rockgeschichte weiter – mit dem Ziel, eine begonnene Trilogie zu komplettieren.
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Rosen für die Rock-Legende: Klaus Renft in Leipzig beigesetzt |
 22.11.2006- Leipzig. Familienangehörige, Freunde, Fans und Kollegen haben am Dienstag in Leipzig von der ostdeutschen Rock-Legende Klaus Renft Abschied genommen. Bei der Urnenbeisetzung auf dem Südfriedhof erwiesen sie dem Musiker die letzte Ehre. Die Renft Combo spielte am Grab. In Erinnerung an den Hit „Wer die Rose ehrt“ legten viele der rund 200 Trauergäste eine einzelne Rose ab. Unter den Trauernden waren zahlreiche Musiker, etwa Mitglieder der Stern Combo Meißen und der Gruppe Lift sowie Dirk Michaelis, Dirk Zöllner und Schlagersänger Hansi Beyer. Renft war am 9. Oktober mit 64 Jahren einem schweren Krebsleiden erlegen, das er schon überwunden glaubte. |
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Paul McCartney ist nun auch "Sixty-Four" |
 19.06.2006- London - "Wenn ich den Song heute schreiben würde", sagte McCartney kürzlich der Los Angeles Times, "dann würde er ,When I'm Ninety-Four' heißen". Das hätte ihm 30 Jahre Aufschub gewährt. So aber war am Sonntag unvermeidlich, dass Fans in aller Welt an ihn dachten. "When I'm Sixty-Four" lief auf ungezählten Radiosendern. Nie zuvor dürfte ein 64. Geburtstag weltweit mit so viel Aufmerksamkeit erwartet worden sein, wie der von McCartney.
Für den Ex-Beatle war es keineswegs nur ein trauriger Tag, sondern auch einer voller Trost und Zuversicht. Trotz seiner Scheidungsaffäre "blickt Paul optimistisch in die Zukunft", sagte ein Vertrauter zu Reportern. Gefeiert hat der Ex-Beatle im Kreis der Familie, darunter seine Töchter Stella und Mary, und einiger enger Freunde. Gerade ist McCartney aus Las Vegas zurückgekehrt. In der Entertainment-Metropole läuft demnächst eine Musik- und Akrobatikshow mit der Musik der Beatles an. McCartney ist in die Inszenierung des umgerechnet 30 Millionen Euro teuren Spektakels mit der Zirkustruppe Cirque du Soleil einbezogen.
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Springsteen gibt Spontan-Konzert |
 04.07.2005- Rockstar Bruce Springsteen hat dem Bodenpersonal des isländischen Flughafens Keflavik ein Gratiskonzert gegeben. Auf dem Rückflug von Berlin nach New York musste der Künstler dort eine nächtliche Zwischenlandung hinnehmen. Statt sich darüber groß aufzuregen, griff der Star lieber um zwei Uhr früh zur Gitarre und spielte vor der Nachtschicht im Terminal sechs Lieder, darunter «Dancing in the Dark» und «Working on the Highway».
Mit seiner aktuellen Tournee stellt Springsteen sein erstes neues Studio-Album seit drei Jahren, «Devils & Dust» vor. Am 13. Juli geht es weiter mit einem Konzert in Toronto und weiteren Auftritten in Nordamerika.
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Four-Tops-Sänger Benson gestorben |
 04.07.2005- Der US-amerikanische Musiker Renaldo «Obie» Benson von der Gruppe The Four Tops ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 69 Jahren an Lungenkrebs. Die Krankheit war erst vor wenigen Wochen festgestellt worden, teilte Bensons Sprecher Matt Lee mit.
Zwei Gründungsmitglieder bleiben übrig
Die Four Tops wurden in den 60er Jahren mit Hits wie «Baby I Need Your Loving», «Reach Out (I'll be There)» und «I Can't Help Myself» bekannt. Während ihrer Karriere verkauften sie über 50 Millionen Platten. Noch im April trat die Band in der US-Talkshow von David Letterman auf.
Nach Bensons Tod sind nur noch zwei Gründungsmitglieder der Gruppe übrig, Levi Stubbs und Abdul «Duke» Fakir. Bereits 1997 starb Lawrence Payton an Krebs, er wurde durch Theo Peoples ersetzt.
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